Heute Abend empfängt der SK Rapid Wien im Playoff zur Champions League Shakhtar Donezk. Nachdem wir euch zunächst einen Überblick über den Verein gegeben... Tödliche Konter “Made In Brazil“: Das ist die Mannschaft von Shakhtar Donezk
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Shakhtar DonetskHeute Abend empfängt der SK Rapid Wien im Playoff zur Champions League Shakhtar Donezk. Nachdem wir euch zunächst einen Überblick über den Verein gegeben haben, sehen wir uns nun die taktische Ausrichtung, sowie den Kader des Gegners an.

Der Langzeittrainer bei Shakhtar

Seit  mehr als zehn Jahren hält sich Mircea Lucescu als Trainer von Shakhtar Donezk – eine Leistung, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann, wenn der Präsident des Vereins ein ukrainischer Oligarch ist. Mit den Erfolgen der letzten Jahre hat Lucescu jedoch gute Argumente, immerhin gewann er in seiner Amtszeit achtmal die ukrainische Meisterschaft und fünfmal den nationalen Pokal. Auch vor seinem Ukraine-Engagement wusste er schon wie man Titel gewinnt und holte mit Besiktas, Galatasaray, Rapid Bukarest und Dinamo Bukarest jeweils einen Meistertitel. Der 70-Jährige führte bereits 1984 als Trainer die rumänische Nationalmannschaft zur Teilnahme an der Europameisterschaft und in der Saison 1998/99 war er sogar für kurze Zeit bei Inter unter Vertrag, bevor er wieder in seine Heimat zurückkehrte.

Warum so viele Brasilianer?

Lucescu wird von seiner Mannschaft enorm respektiert, sagt den Spielern seine Meinung ins Gesicht, verhält sich dabei jedoch nicht undiplomatisch und versteht es auch ausgezeichnet seine zahlreichen Brasilianer bei Laune zu halten. Diese sind ein großer Schlüssel zu seinem Erfolg. Im Jahr 2004 verpflichteten die Ukrainer den brasilianischen Spielmacher Matuzalém, der nicht nur die sportlichen Leistungen brachte (68 Spiele, 25 Tore), sondern auch das Publikum begeisterte und die Leute ins Stadion lockte. Als der Spieler drei Jahre später aus familiären Gründen der Ukraine den Rücken zuwenden wollte, machte sein Klub zudem noch einen finanziellen Gewinn. Matuzalém kam um acht Millionen Euro von Brescia Calcio und wechselte um 14 Millionen nach Rom zu Lazio. Mircea Lucescu sprach nach Matuzaléms ersten Auftritten mit seinem Präsidenten und die beiden einigten sich, dass der Weg mit brasilianischen Spielern weiter bestritten werden sollte, wobei es half, dass Rinat Achmetow selbst ein technisch versiertes, schnelles Spiel bevorzugt, das immer wieder gut für spektakuläre Spielzüge ist. Lucescu, der übrigens fließend portugiesisch spricht, stimmt die Trainingseinheiten auf die brasilianischen Spieler ab und lässt sie in den Einheiten auf engem Raum kombinieren, um ihre Stärken weiter zu fördern. Der Coach legt enorm viel Wert, dass die mannschaftliche Chemie passt und holt deshalb nur Spieler, von denen er absolut überzeugt ist, dass sie auch von ihrem Charakter her ins mannschaftliche Gefüge passen. Er sagt den Spielern, dass er „ihren Kopf, und nicht ihre Beine braucht“ und fordert ein gewisses intellektuelles Niveau, bevor er sie unter Vertrag nimmt. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb die Brasilianer beim Verein trotz der Kälte und der fremden Kultur nur selten aus dem Rahmen fallen.

Die taktische Ausrichtung

Lucescu favorisiert ein 4-2-3-1-System, das offensiv, technisch versiert, intelligent ausgelegt und für die Zuschauer unterhaltend sein soll. Berühmt sind die explosionsartigen Konterattacken nach Ballgewinnen, wofür er insbesondere mit Taison und Alex Texeira zwei ausgezeichnete Spieler in seinen Reihen hält, die jedem Team große Kopfschmerzen bereiten können. Ansonsten kann die Mannschaft aber auch geduldig auf die sich ergebenen Chancen warten. Das Mittelfeld agiert ballsicher, ist pressingresistent, forciert ein Kurzpassspiel, setzt aber auch mit präzisen Seitenwechseln die bei eigenem Ballbesitz hoch stehenden Außenverteidiger in Szene. In der heimischen Liga hat das Team die größten Schwierigkeiten mit Mannschaften, die sich hinten hineinstellen, eine aggressive Gangart an den Tag legen und schnell nach vorne umschalten. Um dies durchzuhalten, muss aber eine enorme Konzentration an den Tag gelegt werden, da Lucescus Mannschaft sehr kreativ ist und immer wieder Lücken in den gegnerischen Abwehrreihen ausmachen kann.

Der Tormann

Gegen Rapid Wien wird der 31-jährige Schlussmann Andriy Pyatov das Tor hüten. Der 56-fache Nationalspieler der Ukraine befindet sich seit einiger Zeit wieder in starker Form und ht zeigt vor allem bei Distanzschüssen auf sein Tor starke Paraden, auch wenn das beim Freundschaftsspiel gegen Atletico Mineiro nicht danach aussah:

Pyatov verfügt über viel Erfahrung, kommt bei Eins-gegen-Eins-Duellen gut aus dem Tor heraus und sieht am ehesten noch bei Flanken trotz seiner 1.90 Meter manchmal nicht wirklich gut aus.

Die Außenverteidigung

Darijo Srna ist längst eine Ikone bei Shakhtar, denn der 123-fache kroatische Nationalspieler steht seit 2003 bei den Ukrainern unter Vertrag und lehnte Angebote von absoluten Spitzenklubs aus Loyalität gegenüber dem Verein ab. Der 33-Jährige Rechtsverteidiger hat in letzter Zeit etwas von seiner Geschwindigkeit eingebüßt, ist aber dennoch einer der Schlüsselspieler in der Mannschaft und verfügt über eine fantastische Übersicht, sowie einer großartigen Technik, mit der er präzise Flanken schlagen kann. Er hinterläuft öfters seinen Vordermann und schafft Überzahlsituationen am Flügel,  geht mit dem Ball aber nur selten bis zur Grundlinie, sondern schlägt die meisten Flanken aus dem Halbfeld in den Strafraum. Gefährlich sind zudem seine Standardsituationen – für Freistöße aus relativ kurzer Distanz ist der Kroate bei Shakhtar zuständig. Abseits des Spiels ist er die Seele des Teams, kümmert sich um die Integration der Neuzugänge und stellt einen wesentlichen Faktor für das gute Mannschaftsklima dar.

Links in der Außenverteidigung hat Vyacheslav Shevchuk die besten Karten auf einen Starteinsatz. Der bereits 36-Jährige Linksverteidiger hat einen guten Schuss und schlägt sehr harte Flanken in die Mitte. Wie Srna hinterläuft er, wenn sich die Gelegenheit bietet, seinen Vordermann und geht dabei öfters bis zur Grundlinie mit dem Ball. Er verfügt über eine große Erfahrung, ist aber nicht mehr so stark wie noch vor einigen Jahren.

Alternativ zu Shevchuk könnte Márcio Azevedo auflaufen, der vom Spielstil eine Kopie seines Vordermanns Taison ist, den wir ein wenig später behandeln.  Der brasilianische Linksverteidiger kann ein enormes Laufpensum an den Tag legen und schlägt gute Flanken.

Die Innenverteidigung

Drei Spieler kommen für die Startaufstellung auf den beiden Positionen in der zentralen Abwehr in Frage, wobei Jaroslav Rakytskiy und Ivan Ordets am wahrscheinlichsten auflaufen werden.

Jaroslaw Rakyzkyj ist mit Abstand der offensivste aller Innenverteidiger in der Shakhtar-Mannschaft und in technischer Hinsicht sicherlich der stärkste Mann im Abwehrzentrum. Er kann das Spiel von hinten aufbauen, aber auch selbst mit dem Ball an Fuß nach vorne stoßen, wenn man ihm Platz lässt. Auch seine weiten Flanken auf die Flügel kommen sehr präzise an. Während Srna die Freistöße aus kurzer Distanz tritt, ist er für die weiten Distanzschüsse zuständig, die er auch immer wieder aus dem Spiel heraus versucht, wenn man ihm Platz lässt. Dragovic verriet dem Kurier, dass seine Mannschaft versucht den Verteidiger zuzustellen, sodass sein Nebenmann den Spielaufbau übernehmen muss. Probleme könnte Rakyzkyj mit den schnellen Rapid-Flügelspielern bekommen, da er nicht der Schnellste ist.

Neben Rakyzkyj wird vermutlich der 23-jährige Ivan Ordets zum Zug kommen, der vor allem in körperlicher Hinsicht ein echtes Bollwerk darstellt. Der 1.94 Meter große Innenverteidiger verfügt jedoch nicht über viel Erfahrung und ist wahrscheinlich eine der Schwachstellen, die man beim Gegner ausmachen kann. Auch wenn er zweifelsohne über Talent verfügt, geht er manchmal zu ungestüm in die Zweikämpfe hinein und riskiert mit fragwürdigen Tacklings nicht nur die Gesundheit der Gegenspieler, sondern auch Gegentreffer. In der vergangenen Saison sah er in nur neun Einsätzen zweimal die rote Karte. Wenn er konzentriert und diszipliniert spielt, stehen die gegnerischen Spieler jedoch einer kleinen Naturgewalt gegenüber.

Oleksandr Kucher ist die erste Alternative, wenn Lucescu eine Änderung vornehmen möchte. Der 32-Jährige verfügt über weit mehr an Erfahrung als Ordets, hat 45 Länderspiele auf seinem Buckel und ist auch im Spielaufbau etwas besser als Ordets, da er auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann.

Das defensive Mittelfeld

Taras Stepanenko ist ein braver Arbeiter im defensiven Mittelfeld, der sich nur selten mit nach vorne in den Angriff einschaltet. Er hat ein starkes Stellungsspiel, ist nicht besonders schnell und ist wichtig für die Balance im Team. Wenn die Außenverteidiger weit aufrücken, bleibt er hinten und versucht die Konterattacken des Gegners abzufangen, oder zumindest Zeit zu gewinnen, bis seine Mannschaft wieder geordnet steht. Stepanenko ist 26 Jahre alt und kam bisher 19 Mal im ukrainischen Team zum Einsatz. Kreative Glanzlichter sind nicht von ihm zu erwarten, dafür sind aber auch andere in seinem Team zuständig.

Etwas offensiver agiert der zentrale Mittelfeldspieler Fred, der eigentlich Frederico Rodrigues Santos heißt. Er ist schneller und agiler als sein Nebenmann und verfügt über einen sehr großen Aktionsradius. Er schaltet sich immer wieder mit in die Angriffe ein und kann im Kombinationsspiel seine Stärken ausspielen. Dennoch verliert kein anderer Shakthar-Spieler häufiger den Ball als er. Trotz seiner unbestrittenen Qualität agiert er manchmal nicht umsichtig genug und hält zu lange den Ball. Speziell wenn die Gegenspieler in seinem Rücken konsequent nachsetzen, kann sich die eine oder andere Chance zu einem Konter eröffnen.

Das offensive Mittelfeld

Nun kommen wir zum Prunkstück der Mannschaft. Alex Teixeira spielt im zentralen offensiven Mittelfeld und ist einer der absoluten Schlüsselspieler im Team. Er ist sehr schnell, verfügt über eine grandiose Technik und Übersicht und ist enorm stark im Dribbling. Der trickreiche Mittelfeldspieler erzielte in der vergangenen Saison 17 Treffer in 22 Partien und traf in den bisherigen fünf Meisterschaftsrunden fünfmal. Im Gegensatz zu den beiden anderen Spielern im offensiven Mittelfeld arbeitet er aber nur wenig im Spiel nach hinten mit, bleibt meistens absichtlich hoch positioniert, um bei Gegenstößen als Anspielstation zu dienen. Alex Teixeira ist sicherlich neben Taison ein Kandidat für einen Wechsel zu einem absoluten Spitzenklub und könnte dem Verein eine ähnliche Summe wie Douglas Costa einbringen.

Links von ihm spielt ein Landsmann, der zwar nicht ganz so oft trifft, aber deswegen nicht weniger gefährlich ist. Taison ist noch einmal einen Tick schneller als Alex Teixeira und ist der klassische Assistgeber auf dem Flügel. Er verfügt auch bei hohem Tempo über eine starke Technik, hat eine fantastische Übersicht und kann auch im vollen Lauf Pässe in die Schnittstellen der Abwehr schlagen. Seine Gegenspieler müssen hellwach sein, denn eine kleine Unaufmerksamkeit und der Brasilianer ist auf und davon. Wenn er den Pass auf seinem Flügel bekommt, der Weg nach vorne aber zugestellt ist, lässt er den Ball oft nur zu einem Mitspieler abprallen und startet sofort durch. Durch seine hohe Geschwindigkeit erreicht er dann den weiten Ball seines Teamkollegen vor seinem Kontrahenten. Hier wird es wichtig sein, dass nicht nur ein Gegenspieler eng bei ihm steht, sondern dass auch die Räume dahinter abgedeckt werden, um eine mögliche „touch and go“-Situation zu verhindern.

Am rechten Flügel ist mit Marlos ein weiterer Brasilianer am Werk, der jedoch nicht ganz so schnell ist wie Taison und Alex Teixeira. Marlos verfügt über ein gutes Pass- und Kombinationsspiel und braucht nicht viele Chancen, um einen Treffer zu erzielen. Er zieht immer wieder von der Seitenlinie ins Zentrum und sucht den Abschluss mit seinem starken linken Fuß. Dadurch öffnet er auch gleichzeitig Räume, die Rechtsverteidiger Darijo Srna besetzen kann.

Während Alex Teixera bei gegnerischem Ballbesitz hoch steht, arbeiten Taison und Marlos gut nach hinten mit und unterstützen die Außenverteidiger bei ihren Defensivaufgaben.

Eine Alternative auf den Flügeln ist der 22-jährige Brasilianer Bernard, der ebenfalls extrem schnell und trickreich ist, bei seinem Coach in letzter Zeit aufgrund seiner etwas laschen Einstellung aber an Kredit verloren hat.

Der Sturm

Während im offensiven Mittelfeld und auf den Flügeln technisch starke Brasilianer zum Zug kommen, setzt der rumänische Coach im Sturmzentrum auf den Ukrainer Olexandr Hladkyj. Stürmerstar Luiz Adriano wanderte zum AC Milan ab und wir können gleich vorwegnehmen, dass Hladkyj nicht in seine Fußstapfen treten konnte, beziehungsweise treten wird. Er hat zwar ein gutes Gefühl wo er stehen muss, um etwas abzustauben und kann den Ball gut mit seinem Körper abdecken, aber er ist relativ langsam und verfügt nicht über die Technik und das hohe Spielverständnis, um aus den Kombinationen der Brasilianer hinter sich das Maximum herauszuholen.  Lucescu sah, beziehungsweise sieht vielleicht noch immer in dem Stürmer einen Knipser, der der Mannschaft in der Offensive auch vom Körperlichen her die nötige Durchschlagskraft verleihen soll. Bis jetzt konnte er diese Qualitäten nur selten unter Beweis stellen.

Die erste Alternative zu ihm wäre der kroatische Stürmer mit brasilianischen Wurzeln Eduardo Alves da Silva – kurz Eduardo. Im Gegensatz zu Hladkyj, der heuer in der Meisterschaft noch auf seinen ersten Treffer wartet, erzielte der 64-fache kroatische Nationalspieler schon drei Treffer in der Saison, obwohl er nur einmal von Beginn am Platz stand und dreimal als Joker in der Partie kam. Eduardo spielte zwischen 2007 und 2010 bei Arsenal, konnte aber aufgrund eines Schien- und Wadenbeinbruchs fast ein Jahr lang keine Partie bestreiten. Auch danach plagte ihn noch die eine oder andere kleine Verletzung, was wohl auch eine noch größere Karriere verhinderte. Eduardo ist ein anderer Stürmertyp als Hladkyj, verfügt über eine bessere Technik und ist stärker im Kombinationsspiel.

Fazit

Wie oben erwähnt hat Shakhtar in der heimischen Liga am ehesten Probleme mit Mannschaften, die sich hinten hineinstellen, aggressiv in die Zweikämpfe gehen und dann explosive Konter fahren. Würde Rapid das erste Match in der Ukraine bestreiten, dann wäre der taktische Fahrplan klarer. Räume hinten eng machen, konsequent in die Zweikämpfe gehen und bei einem Ballgewinn auf die schnellen Fügelspieler setzen. Diese sollten Räume finden werden, da die gegnerischen Außenverteidiger weit vorgerückt sind. Robert Beric könnte eine ähnliche Rolle wie Alex Teixeira einnehmen, in dem Sinn, dass er bei Kontersituationen die erste Anspielstation ist, die dann die nach vorne sprintenden Flügel einsetzt. Zu Hause stellt sich jedoch die Frage, ob Rapid Wien freiwillig das Ballbesitzspiel aufgeben möchte. Klar ist, dass Ballverluste streng verboten sind, da die schnellen und kombinationsstarken Gegenspieler nur wenige Sekunden benötigen, um in solchen Fällen vor Jan Novota aufzutauchen. Dragovic hatte neben der Idee, den Innenverteidiger Rakyzkyj zuzustellen, noch einen weiteren Vorschlag: Unser Motto mit Dinamo ist, immer den Torabschluss zu suchen. Wenn der Ball zehn Meter übers Tor geht, ist es besser, als den Ball zu verlieren und Donezk einen Konter zu ermöglichen. Das ist tödlich.“ Dies sollte man sicherlich ebenfalls beherzigen.

Ansonsten sollte neben Innenverteidiger Rakyzkyj Alex Teixeira so gut wie möglich neutralisiert werden. Da Stefan Schwab aufgrund seiner roten Karte gegen Ajax Amsterdam sowieso nicht mitspielen darf, wie Srdjan Grahovac von Beginn an spielen, der diese schwierige Aufgabe noch am ehesten bewältigen könnte, dabei aber ein gutes Stück über sich hinauswachsen muss. Grahovac muss Teixeira schon vor der Ballannahme stören und wie ein Kettenhund den Brasilianer stets konzentriert bewachen. Alex Teixeira soll möglichst wenig Spaß an der Partie haben. Die Flügelspieler Taison und Marlos sollten gedoppelt werden, die beiden darf man auf keinen Fall ins Zentrum ziehen lassen. Neben einer überragenden Mannschaftsleistung wird auch ein optimaler Spielverlauf nötig sein, um Shakhtar Paroli bieten zu können. Rapid Wien geht als großer Außenseiter in die Partie, der jedoch im Gegensatz zum Gegner nichts zu verlieren hat.

Stefan Karger, www.abseits.at

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Stefan Karger