Nach jedem Spieltag der deutschen Bundesliga präsentieren wir euch jene elf Spieler, die es unserer Meinung verdient haben im Team der Runde zu stehen.... Deutschland: Die Elf des 21. Spieltags 2016/17
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Javier Hernandez Chicharito - Mexiko_abseits.atNach jedem Spieltag der deutschen Bundesliga präsentieren wir euch jene elf Spieler, die es unserer Meinung verdient haben im Team der Runde zu stehen.

Torhüter

Felix Wiedwald (Werder Bremen): Richtig angekommen ist Felix Wiedwald bei Werder bisher noch nicht wirklich. Immer wieder stand er, teils auch zu Recht, in der Kritik. Gegen Mainz zeigte Wiedwald, dass er aber durchaus ein guter Bundesliga-Keeper sein kann. Mit einigen starken Paraden sicherte er den 2:0-Erfolg seiner Mannschaft.

Abwehr

Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund): Der Pole erzielte beim 3:0 gegen Wolfsburg nicht nur einen Treffer, er war zudem der beste Spieler seiner Mannschaft insgesamt. Piszczek bereitete dabei einen weiteren Treffer vor und leitete das Eigentor von Jeffrey Bruma ein. Er gab nebenbei noch die meisten Torschüsse sowie Flanken seiner Mannschaft ab.

John Brooks (Hertha BSC): War defensiv vielleicht der entscheidende Faktor, warum Hertha gegen die Bayern in der regulären Spielzeit keinen Gegentreffer erhielt. Brooks wies am Ende eine sehr starke Passquote von 87 Prozent aus, und war neben seiner Zweikampfstärke auch im Spielaufbau sehr umsichtig.

Romain Bregerie (FC Ingolstadt): Der Franzose war beim 2:0 in Frankfurt nicht nur defensiv eine Bank. Bregerie erzielte gegen die Hessen das 1:0 per Kopf und kam auf 32 angekommene Pässe, was einer Quote von 82 Prozent entsprach. Er gewann außerdem sechs Luftzweikämpfe.

Mittelfeld

Emil Forsberg (RB Leipzig): Der Schwede war wieder einmal der beste Spieler seiner Mannschaft. In der Partie gegen Gladbach war Forsberg offensiv praktisch über all auf dem Platz zu finden. Er erzielte dabei das 1:0 und bereitete das 2:1 von Timo Werner vor. Forsberg zeichnet sich in dieser Saison vor allem auch dadurch auf, dass er für seine Mitspieler Chancen kreieren kann. Auch in dieser Partie war er wieder an fünf Chancen direkt beteiligt.

Kai Havertz (Bayer Leverkusen): Zwar ist Havertz erst 17 Jahre als, trotzdem hat sich in der Rückrunde ein Stammplatz bei Bayer im offensiven Mittelfeld erspielt. Während der Partie in Augsburg hatte Havertz die meisten Ballaktionen, führte die meisten Zweikämpfe und bereitete die meisten Torschüsse vor. Wie selbst verständlich bereitete der das 1:0 sowie 3:1 überragend vor.

Ousmane Dembele (Borussia Dortmund): Was für ein hervorragender Fußballer der junge Franzose ist, bewies er auch beim Heimspiel gegen Wolfsburg. Dembele erzielte dabei einen Treffer selbst und bereitete einen weiteren vor. Er gab zudem noch drei Torschüsse ab.

Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen): Der Flügelspieler war von Gegenspieler Max nie in den Griff zu bekommen. Sorgte mit seinem Tempo immer wieder für Unruhe in der Augsburger Defensive. Zudem ist Bellarabi mit seinem 1:0 nun ganz offiziell der Schütze von Bundesligator Nummer 50.000. Leitete des Weiteren das 2:0 ein.

Angriff

Chicharito (Bayer Leverkusen): Es läuft wieder beim Mexikaner: Nach dem Chicharito schon am letzten Wochenende gegen Frankfurt zweimal traf, ließ er es auch in Augsburg doppelt klingeln. Obendrein gab er die meisten Torschüsse seiner Mannschaft ab. Wurde zur Schonung vor dem schweren Champions League – Spiel gegen Atletico Madrid relativ früh ausgewechselt.

Timo Werner (RB Leipzig): Werner überzeugte beim Spiel in Gladbach mit dem Tor zum 2:1-Siegtreffer. Das 1:0 durch Emil Forsberg bereitete er mustergültig vor. Werner war auf Platz äußerst umtriebig und wies am Ende immerhin den dritthöchsten Laufwert seiner Mannschaft aus.

Nils Petersen (SC Freiburg): Der Stürmer kam beim Spiel in Hamburg ausnahmsweise mal nicht von der Bank, sondern durfte von Beginn an spielen. Petersen dankte es seinem Trainer Christian Streich beim 2:2 mit zwei Torvorlagen. Zusätzlich sprühte er gerade zu vor Einsatzbereitschaft und lief die meisten Kilometer bei Freiburg.

Ral, abseits.at

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